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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Bedingungen für Dienstleistungen im Bereich Videoaufnahmen, Schnitt und Bildungsformate der Rarsi Video Studio (für Kunden im DACH-Raum).

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge über Videoproduktions-, Schnitt- und Mediendienstleistungen zwischen Rarsi Video Studio (betrieben durch eine internationale Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Indien) und dem Kunden (Verbraucher i.S.d. KSchG oder Unternehmer).

2. Vertragsschluss & Ablauf

Die Präsentation der Pakete auf der Website stellt eine unverbindliche Aufforderung zur Angebotsabgabe dar. Ein Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche schriftliche Auftragsbestätigung per E-Mail oder Unterzeichnung eines gesonderten Produktionsvertrags zustande.

3. Preise & Zahlungsbedingungen

Alle angegebenen Preise verstehen sich in Euro (€). Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Anzahlung vor Produktionsbeginn fällig, der Restbetrag nach Abnahme der Rohschnittfassung bzw. vor finaler Übergabe der Masterdateien.

4. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde stellt rechtzeitig alle für den Dreh erforderlichen Unterlagen, Textentwürfe oder Materialien bereit und sorgt für den Zugang zu vereinbarten Drehorten außerhalb unserer Studioräume.

5. Korrekturschleifen & Abnahme

In unseren Standardpaketen ist mindestens eine umfassende Korrekturschleife nach Bereitstellung der ersten Schnittfassung enthalten. Änderungswünsche sind binnen 14 Tagen nach Bereitstellung mitzuteilen.

6. Urheber- & Nutzungsrechte

Mit vollständiger Bezahlung erhält der Kunde die zeitlich und räumlich unbeschränkten einfachen Nutzungsrechte am fertiggestellten Videowerk für die vereinbarten Zwecke. Rohmaterialien (Raw Footage) verbleiben im Eigentum des Studios, sofern nicht gesondert lizenziert.

7. Widerrufsrecht

Für Verbraucher gilt das gesetzliche Rücktrittsrecht nach FAGG. Ausführliche Angaben hierzu finden sich in unserer gesonderten Widerrufsbelehrung.

8. Haftung & Gewährleistung

Wir haften für Schäden nach den gesetzlichen Bestimmungen bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt, außer bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

9. Schlussbestimmungen & anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Muttergesellschaft (Indien) unter Vorbehalt zwingender verbraucherschützender Bestimmungen des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (Österreich).